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Extremismusstudienstoppen im Rauhen Haus

März 23, 2011
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Wie in den letzten Monaten berichtet, scheinen sich (je nach Themenkonjunktur in den Medien) gößere Teile der Bevölkerung mehr oder weniger einig, es gäbe eine wachsene Gefahr „von links“. So einig jedenfalls, dass es mittlerweile eigene Mittel gibt, die vom Familienministerium für den Kampf gegen Linksextremismus ausgeschüttet werden. Dass dabei gar nicht wirklich klar zu sein scheint, was mit dem Begriff Linksextremismus gemeint ist, zeigt, dass nicht unerhebliche Summen dafür ausgegeben werden, erstmal festzustellen, wer diese linken Extremisten sind, was ihre natürliche Umgebung ist, wie sie sich typischer Weise verhalten uswusf. Ein Beispiel hierfür ist nach wie vor das Projekt „Zugänge der Jugendhilfe zu links-autonomen Jugendszenen in Hamburg“ des Rauhen Hauses (Ev. Hochschule in Hamburg). Dort jedoch sind viele Studierende ganz und gar nicht erfreut über das an der Hoschschule angesiedelte Projekt und prostestieren bzw. rufen dazu auf, diese Forschung nicht zu unterstützen – ein schönes, wenn auch leider seltenes, Beispiel – welches seit neuestem auf einem eigenen Blog berichtet: http://extremismusstudienstoppen.blogsport.de/

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