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Grüne und Linke kuscheln mit Verfassungsschutz

Juni 12, 2012
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Während in Thüringen LINKE und GRÜNE über die Auflösung der Verfassungsschutzbehörden diskutieren, gehen ihre Genoss_innen in Brandenburg auf Kuschelkurs. Erst lud die LINKEN nahe Rosa-Luxemburg-Stiftung die Chefin des Brandenburger Verfassungsschutzes zum „zwanglosen Meinungsaustausch“ nach Potsdam. Der „Streit um als linksextrem eingestufte Musik“ konnte dort nicht verhandelt werden. Stattdessen konnte Schreiber den Genoss_innen versichern, ihre Mitarbeiter seien nicht bewaffnet und man nutze vorrangig öffentliche Quellen für die Spitzeltätigkeiten. Wenig später zogen nun die GRÜNEN nach, und ließen Schreiber den Falkenseer Frauenstammtisch mit ihren Weisheiten beeindrucken. Für alle denen die Dimensi0n von Feiern noch nicht klar war, brachte Schreiber endlich mal zur Sprache:

Demokratie-Feste stärken das Gemeinschaftsgefühl in den Orten. Damit kann man den Rechtsextremisten am besten entgegenwirken…

Ansonsten wurde (nochmal für die, die es überlesen haben) im Auftrag der GRÜNEN folgendes geboten: Broschüren am Stammtisch informierten über Symbole und Kennzeichen des Rechtsextremismus, über Hassmusiker als Feinde der Demokratie und über verbotene Autokennzeichen, so jedenfalls weiß die Märkische Allgemeine zu berichten.

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